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Meldungen, Peugeot

Die Geschichte der Marke PEUGEOT

06.12.2005

Meilensteine in der Entwicklung der Marke Peugeot von 1810 bis heute. 1810-1976
1810
Die Brüder Peugeot, die aus einer Müller-Familie aus der Region Montbéliard stammen, bauen eine Getreidemühle zu einer Stahlgießerei um, um Federn für die örtliche Uhrenindustrie zu fertigen.
1818-1857
Patentanmeldung für Kaltwalzen (1818)
Neue Fabriken entstehen und die Produktion wird diversifiziert: Bandsägen, Federn, Metallbeschläge, Werkzeuge, Kaffeemühlen, etc.
1858
Einführung des Löwenemblems auf Peugeot-Fabrikaten. Seine Herkunft ist doppelten Ursprungs, da der Löwe einerseits auf dem Wappen der Franche-Comté zu sehen war und andererseits das damalige Markenzeichen der Produktion von Kaltwalzstahl war. Er symbolisierte die Eigenschaften von Sägen: Härte, Biegsamkeit und Geschwindigkeit.
1885
Produktion von “Vélozipèdes” (Fahrräder, Dreiräder, Vierräder) auf Betreiben von Armand Peugeot
1886
Beginn der Serienproduktion von Fahrrädern in Beaulieu
1889
Armand Peugeot präsentiert auf der Weltausstellung in Paris ein Peugeot Dreirad mit Dampfmotor von Serpollet.
1890
Das erste benzinbetriebene Peugeot Vierrad mit Daimler-Motor verlässt das Band in Valentigney
1892
29 Peugeot Vierräder Typ 3 werden hergestellt. Die ersten Michelin-Reifen werden auf ein erdölbetriebenes Dreirad der Marke Peugeot montiert.
1895
Die ersten “Löwen”-Kugellager
1896
“Les Fils de Peugeot Frères” behalten alle Fabrikationen, die nicht zur Automobilbranche gehören.
Die “Société Anonyme des Automobiles Peugeot” setzt die Produktion von Personenkraftwagen und Lastkraftwagen unter der Marke Peugeot fort.
1897
Der Typ 15 ist das erste Modell mit einem Motor, der ausschließlich von Peugeot hergestellt wurde.
1900
… werden 500 Fahrzeuge produziert.
1901-1902
Erstes Motorrad von Peugeot mit 1,5 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h
Der Firmensitz von Automobiles Peugeot befindet sich in Levallois. In Audincourt beschäftigt das Unternehmen 800 Mitarbeiter, in Lille 600.
1905
“Bébé Peugeot”, das erste Volksauto, geht in Serienproduktion. Es wird 400 mal gefertigt.
Entwicklung des Lion Peugeot durch “Les Fils de Peugeot Frères”.
1908
Die Gesellschaften “Automobiles Peugeot” und “Les Fils de Peugeot Frères” produzieren 2.200 Autos.
1910
Fusion der Gesellschaften “Automobiles Peugeot” und “Les Fils de Peugeot Frères” zur “Société Anonyme des Automobiles et Cycles Peugeot”, deren Leitung Robert Peugeot übernimmt. Die beiden Marken bestehen jedoch noch bis zum Ersten Weltkrieg nebeneinander.
1912
Eine Karosseriewerkstatt wird in Mandeure errichtet. Peugeot erwirbt Grundstücke, auf denen später das Werk Sochaux-Montbéliard entstehen wird.
1913
Peugeot stellt die Hälfte aller französischen Fahrzeuge her, gewinnt den Großen Preis von Indianapolis und stellt mit 170,5 km/h einen neuen Weltrekord auf. Peugeot sollte danach noch zweimal in Indianapolis gewinnen: 1916 und 1919.
Markteinführung des “Bébé Lion Peugeot”, entworfen von Ettore Bugatti, das bis 1916 3.095 mal gefertigt wird.
1915
Tod von Armand Peugeot, dem Gründer des Automobilzweigs

1914-1918
Die Fabriken setzen ihre Anlagen für Rüstungszwecke ein und liefern 1.000 Motorräder, 63.000 Fahrräder, 3.000 Autos, 6.000 Lastwagen, 1.400 Panzermotoren, 10.000 Flugzeugmotoren und 6 Millionen Bomben und Granaten.
Gründung der ersten Unternehmenszeitschrift in Frankreich: “Le Bulletin des Usines”
Peugeot beschließt, die Taylor’schen Produktionsmethoden zu übernehmen und führt 1919 den 8-Stunden-Tag ein.
1921
Peugot übernimmt den Konstrukteur Dion et Bouton.
Markteinführung der Quadrillette: Zweisitzer mit Dreiganggetriebe, 4 PS und 60 km/h Höchstgeschwindigkeit. Zusammen mit ihren Modellvarianten sollte sie bis 1930 eine Gesamtstückzahl von 60.000 Einheiten erreichen.
1926
Die “Société Anonyme des Automobiles et Cycles Peugeot” wird in zwei Gesellschaften aufgeteilt: “Cycles Peugeot” und “La Société des Automobiles Peugeot”.
1929
Vorstellung des Peugeot 201: Er ist das erste Auto, das das Nummerierungssystem mit der “0″ in der Mitte verwendet, noch heute ein Markenzeichen von Peugeot. Der 201 wird 1931 mit unabhängigen Vorderrädern ausgestattet. Dieses System sollte später von allen Konstrukteuren übernommen werden. Im selben Jahr gewinnt Madame Leblanc am Steuer eines 5CV Peugeot zur großen Verärgerung ihrer männlichen Konkurrenten die Tour de France automobile.
1932
Markteinführung des 301 und Sieg des 201 bei der Rallye Monte Carlo
André Boillot schlägt mit 2.650 km den Weltrekord im 24-Stunden-Rennen im 301C.
1933
Das Werk in Sochaux erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 250.000m2 und beschäftigt 9.000 Mitarbeiter: es entstehen Unterkünfte, Sportvereine, ärztliche Betreuung, …
1934
Markteinführung von aerodynamischen Modellen, darunter ein 6 Zylinder, der 601 (4.000 Exemplare insgesamt), und der 401 als Antwort von Peugeot auf den Vorderradantrieb von Citroën, der in weniger als einem Jahr 13.545 mal gebaut wurde.
1935
Markteinführung des Peugeot 402, 30.800 verkaufte Fahrzeuge, sogar mit elektrisch versenkbarem Dach im 402 Eclipse.
1936
Markteinführung des Peugeot 302 als Limousine und Cabrio (25.000 verkaufte Exemplare), Motorräder mit 500 cm³, 350 cm³, 175 cm³ und Mofas mit 100 cm³
1937
Emile Darl’Mat, Peugeot-Vertragshändler seit 1923, entwickelt den Peugeot 402 weiter, der im darauf folgenden Jahr die 24 Stunden von le Mans gewinnen sollte.
1938
Die ersten elektrischen Werkzeuge
Markteinführung des 202, von dem bis 1949 mehr als 1,6 Millionen Fahrzeuge produziert werden (Limousinen und Nutzfahrzeuge). Die jährliche Produktion von Peugeot erreicht die Schwelle von 500.000 Fahrzeugen und damit ein Viertel der landesweiten Produktion.
1941
Der VLV (Voiture Légère de Ville), ein elektrisches Fahrzeug mit 3 Rädern, wird entwickelt und 377 mal produziert.
1943
Der Standort Sochaux wird im Juli besetzt und bombardiert. Später werden die anderen Werke geplündert und die Mitarbeiter nach Hause geschickt. Der Wiederaufbau war schwierig und das neue Peugeot-Modell 203 sollte erst 1948 auf den Markt kommen.
1948
Markteinführung des Peugeot 203, dem ersten Fahrzeug der Marke mit selbsttragender Karosserie, von dem bis 1960 insgesamt 700.000 Exemplare produziert werden.
1952
Die Produktion bei Peugeot überschreitet die Ein-Millionen-Grenze seit Entstehen der Marke.
1955
Der italienische Designer Pininfarina entwirft den Peugeot 403. Er wird bis 1966 eine Million Mal produziert.
1958
Peugeot Motors of America gründet seinen Firmensitz in New York.
Cycles Peugeot orientiert sich Richtung Teilefertigung für Autos.

1959
Der erste in Großserie hergestellte Peugeot mit Dieselmotor wird im Peugeot 403 eingeführt.
Das Löwenrelief auf der Motorhaube des Peugeot 203 und des Peugeot 403, das als zu gefährlich für Fahrradfahrer und Fußgänger gilt, wird abgeschafft.
1960
Der Peugeot 404 kommt auf den Markt und wird bis 1976 in Frankreich produziert (1,5 Mio. Stück).
Im Laufe der 60er Jahre strukturiert Peugeot seine Produktion um: Zulieferer, Produktionstransfers zwischen den Werken der Marke, Umwandlung von Fahrrad- in Autofabriken.
1961
Baubeginn des Produktionsstandortes Mulhouse im Elsass, der später zum zweitwichtigsten Fabrikationsstandort der Marke wird.
1963
Die Verhandlungen mit Citroën über Kooperationen (gemeinsamer Einkauf von Rohstoffen und Maschinen) laufen an und werden 1965 abgebrochen.
Peugeot fertigt sein dreimillionstes Fahrzeug.
1965
Die “Société des Automobiles Peugeot” wird zur Holdinggesellschaft “Peugeot S.A.” und besitzt die Kapitalmehrheit an sämtlichen Konzerngesellschaften.
Einführung des Peugeot 204 als erstes Peugeot-Modell mit Frontantrieb.
Der Einsitzer Peugeot 404 mit Dieselmotor schlägt 40 Weltrekorde.

1966
Vereinbarung mit Renault über gemeinsame Beteiligungen, unter anderem an Française de Mécanique und STA.
Peugeot & Co. wird umbenannt in Aciers et Outillages Peugeot.
1968
Bau des Forschungszentrums Belchamp.
Markteinführung des Peugeot 504, Oberklasse der Marke.
1969
Markteinführung des Peugeot 304 und des Peugeot 504 als Coupé und Cabrio.
1971
Gründung von PRV (Peugeot Renault Volvo), einem französisch-schwedischen Motorenhersteller.
Die Modellreihe 504 wird um 504 Familiale und 504 Break erweitert.
1972
Einführung des Peugeot 104, der kürzesten viertürigen Serienlimousine der Welt, von der in Mülhausen bis 1987 1,2 Mio. Exemplare gebaut werden.
1973
Automobiles Peugeot übernimmt das europäische Verwaltungsmodell für Aktiengesellschaften mit Aufsichtsrat und Vorstand.
Seit seiner Gründung hat Peugeot 8 Millionen Fahrzeuge produziert.

1974
Peugeot SA übernimmt 38,2% am Kapital von Citroën SA, wobei jede Marke ihre Produktpalette und ihr Vertriebsnetz behält. Peugeot übernimmt die Gesamtleitung und insbesondere die Leitung der gemeinsamen Bereiche Forschung, Einkauf und Investitionen.
Einführung des Peugeot 504 mit V6-Zylinder-Motor.
1975
Markteinführung des Peugeot 604 (V6), dessen Produktion 1986 eingestellt wird.
Bau des Werks in Kaduna (Nigeria).
1976
Fusion der Gesellschaften “Peugeot SA” und “Citroën SA” und Gründung der Holding PSA Peugeot Citroën mit zwei Tochtergesellschaften: “Automobiles Peugeot” und “Automobiles Citroën”.

PSA Peugeot Citroën – Historie Peugeot
1976-2005
1976
Fusion: Im Mai fusionieren Citroën SA und Peugeot SA zum Konzern Peugeot-Citroën. Die Holding PSA hält einen Anteil von 100% an beiden Gesellschaften.
Die französische Armee verwendet Panzerfahrzeuge der Konzerntochter Panhard.
Produktion des zehnmillionsten Peugeot.
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 1.513.500 Fahrzeuge
1977
Industrie: Gründung der SMAE (Société Mécanique Automobile de l’Est) in Trémery, Lothringen, zur Herstellung von Schaltgetrieben und neuen Motoren aus dem mittleren Marktsegment der beiden Marken.
Der Standort in Vigo produziert den Peugeot 504 und ermöglicht dadurch das Comeback von Peugeot auf dem spanischen Markt.
Übernahme von SAMM, spezialisiert auf die Herstellung von Teilen für die Luftfahrt
Produkteinführung: Peugeot 305.
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 1.612.800 Fahrzeuge
1978
Übernahme: Im August übernimmt PSA Peugeot Citroën die Kapitalmehrheit an Chrysler Europa und damit der drei Gesellschaften Chrysler France, Chrysler UK und Chrysler Spanien und der Vertriebsgesellschaften im Ausland. Damit wird PSA Peugeot Citroën zum größten Automobilhersteller Europas.
Kooperation mit Fiat zur Entwicklung und Produktion von Nutzfahrzeugen in einer gemeinsamen Gesellschaft, SEVEL (Société Européenne de Véhicules Légers), deren Produktionsstandort sich in Val di Sangro (Italien) befindet.
Produkteinführungen: Simca Horizon
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 2.488.600 Fahrzeuge
1979
Marken: Die ehemaligen europäischen Tochtergesellschaften von Chrysler und die Marken Simca und Sunbeam werden zur Marke Talbot.
Gründung der Finanzierungsgesellschaft CREDIPAR, Compagnie Générale de Crédit aux Particuliers
Auszeichnung: Der Simca Horizon wird zum “Auto des Jahres” gewählt.
Produkteinführungen: Peugeot 505 und 604 Turbo Diesel
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 2.328.100 Fahrzeuge
1980
Struktur: Fusion von Peugeot und Talbot. Peugeot vertreibt die beiden Marken über ein gemeinsames Vertriebsnetz. Gründung einer gemeinsamen Einkaufsdirektion für Peugeot, Talbot und Citroën.
Industrie: Baubeginn des Standorts Valenciennes (Schaltgetriebe für beide Marken)
Das auf Gummi- und Kunststoffteile spezialisierte Werk in Rennes wird zum Zulieferer für die drei Marken.
Produktionseinstellung: Der 1969 eingeführte Peugeot 304 verabschiedet sich mit insgesamt 1,2 Mio. hergestellten Exemplaren.
Produkteinführungen: Peugeot 305 Kombi, Peugeot 505 Turbo und Talbot Solara.
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 1.964.322 Fahrzeuge
1981
PSA Peugeot Citroën gründet seine eigene Forschungs- und Entwicklungs-abteilung.
GEFCO, das Speditions- und Logistikunternehmen des Konzerns, weitet seine Präsenz auf Europa aus und gründet zwei Tochtergesellschaften, eine in der Schweiz und eine in Großbritannien.
Industrie: Einweihung des Sevel-Werks in Val di Sangro als Ergebnis der Kooperation zwischen PSA Peugeot Citroën und Fiat in Anwesenheit des italienischen Staatspräsidenten.
International: Der in Argentinien hergestellte Peugeot 505 kommt dort auf den Markt. Das Peugeot-Werk in Kaduna (Nigeria) stellt mit 60.000 Fahrzeugen einen neuen Produktionsrekord auf.
Innovation: Peugeot stellt einen Prototyp des Peugeot 505 mit Wasserstoffantrieb vor.
Produkteinführungen: Talbot Tagora, Talbot Samba, Peugeot J5
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 1.732.399 Fahrzeuge
1982
Industrie: Einweihung des Getriebewerks in Valenciennes
Produktion des Peugeot P4 im Auftrag des Verteidigungsministeriums (15.000 Stück) am Standort Sochaux.
Innovation: Verstärkte Zusammenarbeit des Konzerns mit SAFT im Hinblick auf die Entwicklung von Elektrofahrzeugen. Peugeot stellt sein erstes “kommunikationsfähiges” Fahrzeug mit einem Repertoire von 9 Mitteilungen, den 505 Turbo Injection, vor.
Jubiläum: Peugeot Cycles feiert sein hundertjähriges Bestehen.
Produkteinführungen: der erste Motorroller von Peugeot, SC/SX und Peugeot 505
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 1.637.454 Fahrzeuge
1983
Struktur: Gründung von Sofira, einer Finanzierungsgesellschaft für den Verkauf von Fahrzeugen, Ersatzteilen und Zubehör.
Industrie: Aufnahme des Betriebs in der Gießerei in Villiers-la-Montagne.
Sport: Der Peugeot 205 T16 mit Allradantrieb wird Peugeot künftig bei Rallye-Veranstaltungen vertreten.
Produkteinführungen: Peugeot 205
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 1.687.376 Fahrzeuge
1984
Innovation: PSA Peugeot Citroën stellt den 205 als Elektrofahrzeug (Prototyp) vor.
Sport: Peugeot wird zum offiziellen Partner der French Open.
Produkteinführungen: Peugeot 205 GTI.
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 1.614.610 Fahrzeuge
1985
Industrie: Die Standorte Nanterre und Clichy stellen den Betrieb ein; die Gießerei-Aktivität wird von Charleville übernommen und die Mechanik von Trémery und Asnières.
Finanzlage: Nachdem in 5 aufeinanderfolgenden Jahren Verluste verzeichnet wurden, kann PSA Peugeot Citroën wieder Gewinne schreiben.
Sport: Peugeot siegt mit dem 205 T16 bei der Rallye- und Fahrerweltmeisterschaft.
Produkteinführungen: Peugeot 309 und 205 GTI
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 1.655.000 Fahrzeuge.
1986
Industrie: Einführung eines Investitionsplans über fast 10 Mrd. FRF am Produktionsstandort Sochaux.
Produktionseinstellung der Talbot-Modelle.
Forschung: Start des europäischen Prometheus-Programms, an dem sich der Konzern beteiligt. Ziel ist die Definition einer “intelligenten” Straße und “intelligenter” Fahrzeuge.
Sport: Während der Bildhauer César mit komprimierten 205 T16 arbeitet, wird Peugeot mit diesem Wagen erneut Marken- und Fahrerweltmeister in der Rallye.
Produkteinführungen: Peugeot 205 Cabriolet und 309 GTI
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 1.755.400 Fahrzeuge
1987
Zulieferer: “Aciers et Outillages Peugeot” fusioniert mit “Cycles Peugeot” zur Peugeot-Tochter ECIA (Equipements et Composants pour l’Industrie Automobile), einem Zulieferer von europäischem Format.
Sport: Peugeot gewinnt das Paris-Dakar-Rennen mit dem 205 T16.
Produkteinführung: Peugeot 405 und Restyling des 205
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 1.952.500 Fahrzeuge
1988
Kooperation: PSA Peugeot Citroën und Fiat Auto schließen eine neue Kooperationsvereinbarung für die Entwicklung und Herstellung von Vans ab, die an einem neuen Produktionsstandort in Frankreich gebaut werden sollen.
Museum: Einweihung des Peugeot-Museums in Sochaux über den Einfluss der Peugeot-Gesellschaften auf die französische Industriegeschichte.
International: Gründung von Peugeot Japan und Industrieabkommen mit dem iranischen Konzern Iran Khodro im Hinblick auf die Fertigung des 405 vor Ort.
Auszeichnung: Der Peugeot 405 wird zum “Auto des Jahres” gekürt.
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 2.103.700 Fahrzeuge
1989
Industrie: Für den Produktionsstandort Rennes wird ein Investitionsprogramm über 5 Mrd. FRF vorgesehen. Der Peugeot 205 wird in Uruguay gebaut.
Sport: Peugeot siegt in der Rallye Paris-Dakar mit dem 405 T16.
Produkteinführungen: Peugeot 605
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 2.232.400 Fahrzeuge
1990
Jubiläum: Hundertjähriges Bestehen des Kfz-Herstellers Peugeot.
Sport: Peugeot siegt zum vierten Mal bei der Rallye Paris-Dakar, während mit dem Peugeot 905 die ersten Versuche für die Sportwagen-Weltmeisterschaft durchgeführt werden.
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 2.208.200 Fahrzeuge
1991
Umwelt: PSA Peugeot Citroën startet gemeinsam mit Fiat das europäische Kunststoff-Recyclingprogramm RECAP und weiht den Recycling-Pilotstandort “Zéro Décharge” (etwa: “Null Müll”) in St. Pierre de Chandieu ein.
International: Die Tochtergesellschaft “Peugeot do Brasil” wird gemeinsam mit dem Konzern Monteiro Aranha errichtet und Peugeot Motors of America stellt seine Importtätigkeit in den USA ein.
Sport: Der Peugeot 905 gewinn den Großen Preis von Suzuka, Magny Cours und Mexico City.
Produkteinführungen: Peugeot 106
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 2.062.900 Fahrzeuge.
1992
Kooperation: PSA Peugeot Citroën und Renault unterzeichnen eine Kooperationsvereinbarung zur Entwicklung und Herstellung von Automatikgetrieben.
International: Gründung von Peugeot Ägypten und Aufnahme der Industrieproduktion des Peugeot 405 in Argentinien (Sevel Argentina).
Verkauf: Peugeot Cycles, eine Tochtergesellschaft von ECIA, wird an Cycleurope verkauft.
Sport: Peugeot gewinnt die 24 Stunden von Le Mans mit dem 905 und wird Marken-Weltmeister.
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 2.049.800 Fahrzeuge.
1993
Umwelt: Weltneuheit: 50 elektrisch angetriebene Peugeot 106 und
Citroën AX werden in La Rochelle unter normalen Nutzungsbedingungen getestet. Peugeot schließt sich mit dem CNPA zusammen, um den Müll aus der Kfz-Wartung und Reparatur zu verwerten.
Finanzierung: Crédipar gründet die Finanzierungsgesellschaften Peugeot Financement und Citroën Financement.
Verkauf: Peugeot Outillage Electrique wird an Stayer abgetreten.
Sport: Drei Peugeot 905 erringen den Sieg beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans.
Produkteinführungen: Peugeot 306
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 1.751.600 Fahrzeuge.
1994
Industrie: Einweihung des Produktionsstandortes Sevelnord, der von PSA Peugeot Citroën und Fiat gemeinsam genutzt wird. Dieser erste europäische Standort für die Van-Herstellung (Investition über 6 Mrd. FRF) soll 3.500 Mitarbeiter beschäftigen. Seine jährliche Produktionskapazität liegt bei 130.000 Fahrzeugen.
Europa: PSA Peugeot Citroën schließt sich dem Verband der europäischen Kraftfahrzeughersteller ACEA an.
Werbung: Der “Genius”, Ray Charles, fährt im Peugeot 306 Cabriolet über den Salt Lake.
Sport: Peugeot fährt zusammen mit McLaren in der Formel 1 auf den 4. Platz bei der Weltmeisterschaft.
Produkteinführungen: Peugeot 806, 306 Cabriolet, Boxer
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 1.989.800 Fahrzeuge

1995
Slogan: “Peugeot: Pour que l’automobile soit toujours un plaisir” folgt auf “Un constructeur sort ses griffes”.
Internet: Start der offiziellen Website der Marke Peugeot, www.peugeot.com.
Sport: Peugeot arbeitet in der Formel 1 mit Jordan zusammen.
Produkteinführungen: Peugeot 406, 106 Electric, Expert
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 1.887.900 Fahrzeuge.
1996
International: Die Gruppe entwickelt ihre Industrieaktivitäten in Uruguay.
Industrie: Für die Aufnahme der Industrieproduktion von Berlingo und Partner modernisiert der spanische Standort in Vigo seine Anlagen im Hinblick auf ein Produktionspotenzial von 100.000 Fahrzeugen jährlich.
Kooperation: PSA Peugeot Citroën und Renault weihen die ständige Automobilausstellung im Pariser Wissenschaftsmuseum “Cité des Sciences et de l’Industrie” ein und bringen gemeinsam einen neuen V6-Motor auf den Weg.
Umwelt: Engagement von PSA Peugeot Citroën im Hinblick auf die Reduzierung des CO2-Ausstoßes zur Bekämpfung des Treibhauseffektes.
Internet: Start der offiziellen Website von PSA Peugeot Citroën, www.psa.fr.
Sport: Peugeot gewinnt die Rallye-Weltmeisterschaft in der 2-Liter–Klasse mit dem 306 Maxi.
Produkteinführungen: Peugeot Partner und 406 Break.
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 1.979.000 Fahrzeuge.

1997
Umwelt: PSA Peugeot Citroën führt mit seinen Partnern “LISELEC” ein, eine “Selbstbedienungstankstelle” für Elektrofahrzeuge in La Rochelle. Am Standort Poissy wird die neue Lackiererei eröffnet, die als erste in Frankreich wasserlösliche Lacke verwendet.
Sport: In der Formel 1 kündigt Peugeot seine Partnerschaft mit Prost Grand Prix für die Weltmeisterschaft ab 1998 an.
Produkteinführungen: Peugeot 306 Kombi, 406 GPL und 406 Coupé mit Design von Pininfarina.
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 2.078.000 Fahrzeuge
1998
Organisation: Im Januar legt der Vorstandsvorsitzende, Jean-Martin Folz, den Entwurf für eine neue Organisation des Automobilgeschäfts von PSA Peugeot Citroën vor. Klare Zielvorgaben sind: Innovation, Absatzwachstum und Rentabilität.
International: PSA Peugeot Citroën kündigt die Errichtung eines neuen Produktionsstandortes in Brasilien (Porto Real) an, der Ende 2000 den Betrieb aufnehmen soll. Das Produktionsvolumen soll zunächst 70.000 Fahrzeuge jährlich und langfristig 100.000 Fahrzeuge erreichen. Zunächst sollen dort der Citroën Xsara Picasso und der Peugeot 206 gebaut werden. Dieser Standort stellt eine Investition in Höhe von 600 Millionen Dollar dar.
Innovation: PSA Peugeot Citroën stellt seinen Dieselmotor mit Direkteinspritzung Common Rail HDi vor, der für sämtliche Peugeot- und Citroën-Modelle erhältlich sein soll.
Zulieferer: Abschluss eines freundschaftlichen Übernahmeangebots von ECIA an den Zulieferer Bertrand Faure. An der neuen Struktur mit dem Namen FAURECIA besitzt PSA Peugeot Citroën über 50% des Kapitals.
Umwelt: Peugeot startet ein großangelegtes Projekt in Brasilien, in dessen Rahmen 10 Millionen Bäume zur Bekämpfung des Treibhauseffektes gepflanzt werden sollen.
Sport: Peugeot kündigt seine Rückkehr zur Rallye-Weltmeisterschaft mit dem 206 WRC an.
Produkteinführungen: Peugeot 206 und Partner Electric
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 2.247.000 Fahrzeuge.
1999
Umwelt: PSA Peugeot Citroën stellt das Rußpartikelfiltersystem FAP vor, das serienmäßig in den Peugeot 607 eingebaut werden soll. Peugeot und Citroën starten SECOIA, ein Programm für die Erfassung und Verwertung von Baugruppen und Ersatzteilen.
Einweihung: Das Peugeot-Call-Center soll langfristig 3 Millionen Anrufe jährlich bearbeiten.
Kooperation: PSA Peugeot Citroën und Ford Motor Company unterzeichnen eine neue Vereinbarung im Bereich Dieselmotoren.
Verkauf: Der Standort in Rennes, La Barre Thomas, und die Tochtergesellschaften Sogamm und SAMM werden veräußert.
International: Grundsteinlegung für den Produktionsstandort Peugeot Citroën do Brasil. Peugeot schließt eine Vereinbarung für die Herstellung von jährlich 120.000 Peugeot 206 im Iran ab.
Sport: Der Peugeot 406 siegt bei der Superturismo-Meisterschaft in Südamerika und der 206 WRC siegt bei der Rallye in San Remo.
Produkteinführungen: Peugeot 306 GPL, 206 S16 und GT, Restyling des Peugeot 406
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 2.515.000 Fahrzeuge.
2000
Innovation: PSA Peugeot Citroën stellt den HPI-Benzinmotor mit Hochdruck-Direkteinspritzung vor.
Umwelt: PSA Peugeot Citroën eröffnet das “Institut pour la ville en mouvement” (“Institut für die Stadt in Bewegung”). Diese auf einem wissenschaftlichen und zugleich praktischen Ansatz basierende Einrichtung soll eine Schnittstelle für die Planer und die Einwohner von Städten sein.
Produktion des 5.000sten Elektrofahrzeugs: Damit ist der Konzern ein Vorreiter in diesem Bereich.
Forschung: PSA Peugeot Citroën und Renault gründen eine gemeinsame Forschungsstruktur im Bereich der Verhaltenspsychologie für Autofahrer.
International: Sevel Argentina wird zu Peugeot Citroën Argentina. Während “Peugeot Otomotiv Pazarlama as” in der Türkei entsteht, feiert Peugeot Automobile Nigeria sein 25jähriges Bestehen und 500.000 produzierte Fahrzeuge
Verkauf: Die Niederlassungen in Dijon und Saint-Etienne werden an die Firma Koyo veräußert.
Image: Sich auf den namhaftesten Prachtstraßen der führenden Hauptstädte zu zeigen ist das Ziel von “Peugeot Avenue”. Die ersten beiden werden in Berlin (Unter den Linden) und Paris (Champs-Elysées) eröffnet.
Sport: Peugeot kündigt seinen Rückzug aus der Formel 1 und das Ende seiner Partnerschaft mit Prost Grand Prix an und wird mit dem 206 WRC Rallyeweltmeister (Fahrer und Marke).
Produkteinführungen: Peugeot 607, das 1. Fahrzeug des Konzerns mit Rußpartikelfiltersystem FAP und Peugeot 206 CC
Jährliches Produktionsvolumen: 2.877.900 Fahrzeuge.
2001
International: Der Konzern weiht seine brasilianische Produktionsstätte in Porto Real (Bundesstaat Rio) mit einer Produktionskapazität von 100.000 Fahrzeugen jährlich ein. Dort werden der Xsara Picasso und der Peugeot 206 gebaut.
Kooperation: Gemeinsam mit Ford stellt der Konzern den 1. Dieselmotor mit Direkteinspritzung für einen 1,4 l-Hubraum vor, der das Ergebnis der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen ist. Die Motoren HDi 1,4 / Duratorq TDCi 1,4 der beiden Konzerne sollen in mehreren Leistungsstärken von 60 bis 92 PS erhältlich sein. PSA Peugeot Citroën und Toyota unterzeichnen eine Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Entwicklung und Herstellung von Kleinwagen im unteren Preissegment, die in erster Linie für den europäischen Markt gedacht sind. Die Produktion soll 2005 in Kolin in der Tschechischen Republik anlaufen.
Umwelt: PSA Peugeot Citroën stellt seine Brennstoffzellen und seine Politik im Bereich der alternativen Energien vor. Die Standorte Poissy, Aulnay, Madrid, Buenos Aires und Trémery sowie Française de Mécanique erhalten die ISO 14001-Zertifizierung. Der Konzern veröffentlicht seinen Umweltbericht 2001.
Forschung: Der Konzern unterzeichnet zwei Rahmenvereinbarungen mit dem französischen Forschungszentrum CNRS und der französischen Atomenergiebehörde CEA im Bereich der Brennstoffzellen.
Produktion: Der Standort Rennes feiert sein 40jähriges Bestehen, der spanische Standort Vigo sein 6-millionstes Fahrzeug und der Standort Metz die Herstellung seines 25-millionsten Getriebes.
E-Business: Der Konzern schließt sich dem größten elektronischen Marktplatz der Automobilindustrie, Covisint, an und startet ein Portal für die Lieferantenbeziehungen: PSA-SUPPLIERS.
Sport: Peugeot wird Rallye-Weltmeister (Marke).
Auszeichnung: Jean-Martin Folz, der Vorstandsvorsitzende des Konzerns, wird von der französischen Zeitschrift “Le Nouvel Economiste” zum “Manager des Jahres” und von dem amerikanischen Magazin “Forbes” zum “Businessman of the Year” ernannt.
Produkteinführungen: Peugeot 307, der unter anderem zum “Auto des Jahres 2002″ gekürt wird.
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 3.136.300 Fahrzeuge
2002
International: In Kolin in der Tschechischen Republik werden die Bauarbeiten für den gemeinsamen Produktionsstandort von PSA Peugeot Citroën und Toyota aufgenommen. 2005 soll dieser Standort 300.000 Fahrzeuge herstellen, davon 200.000 für PSA Peugeot Citroën. Dong Feng Motors und PSA Peugeot Citroën gründen DPCA (Dong Feng Peugeot Citroën Automobiles), ein Joint Venture, mit dem die beiden Unternehmen ihre Kooperation in China ausbauen (Herstellung von Peugeot- und Citroën-Fahrzeugen in China). PSA Peugeot Citroën kündigt den Bau eines neuen Montagewerks in Mitteleuropa mit einer Produktionskapazität von 300.000 Fahrzeugen jährlich und einer Investition von 700 Mio. EUR als Ergänzung der Produktionsanlagen über das Jahr 2006 hinaus an. Einweihung einer neuen Motorenfabrik in Porto Real (Brasilien), die die Produktionsstätten des Konzerns im Mercosur beliefert. Ford Motor Company, PSA Peugeot Citroën und Renault-Nissan gründen gemeinsam das Joint Venture “Signant” im Bereich der Automobil-Telematik.
Innovation: Der Konzern testet die erste Virtual-Reality-Anlage in Frankreich, “Le Move”. PSA Peugeot Citroën stellt im Pariser Museum für Moderne Kunst ein geplantes Design-Center vor (seit Anfang 2004 in Betrieb), das eine Investition in Höhe von 130 Mio. EUR darstellt. Diese neue Niederlassung im Pariser Vorort Vélizy soll die Design-Tätigkeit von Peugeot und Citroën sowie das kreative Wirken des Konzerns verstärken.
Umwelt-Management: Die Standorte Sept-Fons, Caen, Valenciennes und Melun-Sénart erhalten die ISO 14001-Zertifizierung.
Produktion: Der Standort Mülhausen feiert sein 40jähriges Bestehen und baut den dreimillionsten Peugeot 206. In Poissy läuft der letzte Peugeot 306 vom Band, von dem insgesamt knapp 2,8 Mio. Exemplare gebaut wurden. Der Standort Sevelnord stellt sein einmillionstes Fahrzeug her und der Standort Trémery seinen zwanzigmillionsten Motor. Verkauf der Gießerei in Villers-la-Montagne.
Sport: Am Ende der Rallyeweltmeisterschaft WRC erringt Peugeot zum dritten Mal in Folge den Weltmeistertitel der Hersteller und Marcus Grönholm den Titel unter den Fahrern.
Produkteinführungen: Peugeot 307 SW, Peugeot 307 Break, Peugeot 206 SW, Peugeot 807, sowie Restyling Peugeot Partner.
Am 1. Dezember stirbt Pierre Peugeot im Alter von 70 Jahren. Er war seit 1998 Vorsitzender des Aufsichtsrates des Konzerns.
Thierry Peugeot wird zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates von Peugeot SA ernannt.
Jährliches Produktionsvolumen (PSA): 3.264.000 Fahrzeuge.
2003
International: PSA Peugeot Citroën kündigt den Bau eines neuen Montagewerks in Trnava (Slowakei) an. Das neue Werk soll bei der Produktionsaufnahme 2006 eine jährliche Produktionskapazität von 300.000 Fahrzeugen (Kleinwagen) haben und 3.500 Mitarbeiter beschäftigen. Die Gesamtinvestition für dieses Werk beläuft sich auf 700 Mio. EUR. Der Konzern kündigt die Herstellung des Peugeot 307 ab 2004 in Argentinien im Werk Buenos Aires an.
Kooperation: PSA Peugeot Citroën und Ford stellen ihre neuen Dieselmotoren mit Direkteinspritzung vor, die ein Ergebnis der seit 1998 bestehenden Zusammenarbeit sind. Diese Motoren werden am PSA Peugeot Citroën-Standort Trémery in Lothringen gebaut.
Innovation: Mittlerweile sind über 500.000 Fahrzeuge von Peugeot und Citroën mit Rußartikelfilter (FAP) ausgestattet. Der FAP, mit dem der Schadstoffausstoß von Dieselmotoren praktisch auf Null reduziert wird, ist seit Mai 2000 erhältlich.
Produktion: Der Konzern legt den Grundstein für die neue Getriebeproduktionseinheit in Valenciennes. Ab 2005 soll der Standort das neue

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Quelle: Peugeot Deutschland GmbH, Pressetext



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